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Death By SexyQuelle: AmazonEAN: 0828768770924 6,99 EUR
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Features
Beschreibung
Wer Peace, Love & Death Metal mochte, wird Death By Sexy lieben. Die Eagles Of Death Metal legen locker noch ne Schippe drauf in Sachen Crazy-, Sexy- und Coolness.Die schräge Combo um den noch schrägeren Sänger Jesse ‚The Devil’ Hughes liefert auf ihrem zweiten Album 13 inspirierte, von Garagen-Punk, Blues und Country befeuerte Rock’n’Roll-Nummern ab. Produziert in gerade mal 12 Tagen von Queens Of The Stone Age-Mastermind Josh Homme klingt Death By Sexy wie schon das Debüt herrlich dreckig und ungeschliffen, doch ist diesmal noch spürbar mehr Druck dahinter. Homme sorgte zudem mit seinem simplen, aber eben ungemein knackigen Schlagzeugspiel für den perfekten Beat bei energischen Riff-Rockern wie "I Got A Feeling (Just Nineteen)" oder "Keep Your Head Up", und auch die dezenteren Taktvorgabe beim lässigen "Poor Doggie" oder dem verführerischen "I Like To Move In The Night" stellt den gelernten Gitarristen vor keinerlei Probleme. Zudem hat Bandchef Hughes, dessen manchmal bis in Falsetthöhen quäkendes Organ Geschmackssache bleibt, als Songwriter einen großen Sprung nach vorne gemacht. Variabler, kompakter, treffsicherer. Halbgares Füllmaterial wie das Stealer's Wheel-Cover "Stuck in the Middle With You" vom Debüt war diesmal nicht vonnöten. Stattdessen brilliert er als atemloser Elvis-Imitator ("Chase The Devil") und lässt seinen ‚tödlichen’ Sexappeal spielen bei "Cherry Cola", einem sich lasziv räkelnden Biest von einem Song, auf den auch Marc Bolan stolz gewesen wäre, oder dem als Single vorausgeschickten heißen Stampfer "I Want You So Hard (Boys Bad News)", bei dem Hintern und Hüften gar nichts anderes übrig bleibt, als sich in Bewegung zu setzen. --Dirk Siepe
Kunden Meinungen
I want you so hard...
Datum:30.04.2010 - Rating: 4/5Da ich die Eagles of Death Metal noch nicht so lange kenne bzw. keine anderen Alben von ihnen besitze, kann ich schlecht einen Vergleich zwischen den Alben ziehen. Aber anscheinend habe ich mit dieser Scheibe als Erstscheibe keinen Fehler gemacht, denn ich muss sagen, dass ich die CD für sehr gelungen halte und sie mir oft anhöre.
Sie macht Stimmung auf Tanzen, Mitsingen, Ausgehen und mehr!
Dafür gibs 4 Sterne!
Die Band für alle Lebenslagen ...
Datum:06.08.2009 - Rating: 5/5Diese Musik eignet sich wirklich für alles: Zum Joggen, zum Radfahren, zum Tanzen im letzten Nachtzug nach Hause ... und selbst einen plötzlichen Blues wird man damit ziemlich schnell wieder los. Mein Leben wäre ohne die Jungs und ihren Humor wirklich um einiges ärmer. Göttlich!!
Ein großartiges Stück Musik!
Datum:01.08.2009 - Rating: 4/5Auf dem Weg zum Rock führt kein Weg an den Eagles of Death Metal und dieser CD vorbei!
"You have been sentenced to death by sexy!"
gute Laune Rock 'n' Roll
Datum:13.10.2006 - Rating: 4/5Der gute Laune Rock 'n' Roll ist zurück! Die 2te Platte der Californier Combo um Jesse Hughes und Joshau Homme (ua QOTSA Kyuss) ist endlich da. UNd sie ist gut. Nein nicht gut sondern richtig gut. Man findet auf ihr nicht nur rockiges wie "I Want you so hard" und "Cherry Cola" sondern auch leicht gute Laune Musik wie "Chase the Devil" und "solid Gold".
Leider ist die Platte nicht so inovativ und freaky wie der Vorgänger "Love Peace Death Metal", sie ist aber trotzdem gut, gerne und vorallem immerwieder zu hören.
Das Staraufgebot auf dieser CD wird jeden Fan der Palm-Desert-Stone-Rock Szene begeistern. Unteranderm sind Künstler wie Dave Catching, Alain Johannes, Jack Black, Troy van Leuwan und Mark Lenegan vertretten.
Ein weiteres Manko ist allerdings, dass es zwar einen Bonus-Track, aber leider kein zusätzliches Material auf der CD gibt. (Auf dem Vorgänger war ein ca 2 min langesVideo zu "Midnight Creeper")
Im Gesamteindruck kann man sagen, dass sich die CD für Fans der Szene und für Besitzer des 1sten Albums auf jeden Fall nur lohnen kann. Wer die Szene/das Vorgängeralbum allerdings nicht kennt sollte allerdings erstmal reinhören.
Rock 'n' Roll at its best!
Datum:21.07.2006 - Rating: 4/5Josh Homme kennt man ja schon von den Queens Of The Stone Age. Und somit weiß man auch, dass der Bursche rocken kann. Wenn Herr Homme mit Superschnauz Jesse Hughes in den Proberaum geht, nähert er sich dem Ganzen nicht ganz so breitbeinig brachial wie bei QOTSA. Statt dessen wühlen sich die beiden ohne Rücksicht auf Verluste durch dreckigen Garagen-Rock, staubigen Country und schwitzigen Blues. Ekstatischer als T. Rex, obskurer als The Cramps und mit einem leichten Hang zu manischen Falsett-Anfällen. Den Opener "I Want You So Hard" anhören - und ab geht der Psycho-Trip.

